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Liebe Patientin!

Dieses ist meine neue Webseite und sie befindet sich noch im Aufbau.

Ich bin bemüht schnellstens an den Inhalten zu arbeiten und ihnen die gewohnten Informationen über meine Praxis und die Themen rund um die medizinischen Belange der Frau zur Vefügung zu stellen.

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.

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 BESINNLICHES

Weisheit heisst erkennen, dass man nichts ist.

Liebe heisst erkennen, dass man alles ist.

Zwischen beiden spielt sich das Leben ab.

(Wayne Dyne)

Weiter Aphosimen zur Lebensweisheit finden Sie   Hier

 


 

 

Kurzes Kompendium zur Empfängnisverhütung

Es gibt eine Vielzahl an Methoden zur Empfängnisverhütung. Alle haben Vor- und Nachteile. Ein Verhütungsmittel, das alle Kriterien optimal erfüllt gibt es leider nicht. Daher erfolgt die Wahl der optimalen Verhütungsmethode in einem ausführlichen Arzt-Patientinnengespräch, bei dem die Lebensumstände, das Alter, die Stabilität der Beziehung, die Zukunftsplanung und vor allem individuelle gesundheitliche Faktoren berücksichtigt werden müssen.

Ich beschränke mich an dieser Stelle auf die Verhütungsmethoden, die ich in meiner Praxis  in der Regel verordne: Ovulationshemmer (Antibabypille) und Intrauterinpessar (Spirale).

Ovulationhemmer (Pille)

Die heutige Antibabypille enthält meist eine Kombination von Östrogen und Gesta-genen (Gelbkörperhormon). Östrogene sorgen hauptsächlich dafür, dass der Zyklus sich bei 28 Tagen stabilisiert. Die eigentliche schwangerschaftsverhütende Wirkung geht von Gestagenen aus. Während die Östrogene in all den vielen verschiedenen Präparaten chemisch identisch sind und sich lediglich in der Dosierung leicht unterscheiden, gibt es bei den Gestagenen pharmakologische Varianten mit speziellen Wirkprofilen und Indikationen (z. B. zur Linderung von Akne und Haarproblemen).

Wurde bis vor einigen Jahren die Pille ausschließlich in dem bekannten Rhythmus: drei Wochen Einnahmen, gefolgt von einer einwöchigen Einnahmepause angewendet, so empfehlen immer mehr Frauenärzte den Einnahmemodus des sog. “Lang-Zyklus”. Dieser ist ohne Zweifel eine Anwendungsvariante, die viele Frauen von Zyklus- und Menstruations-Beschwerden befreit.

Die “Pille” sollte nicht verordnet werden bei:

LebererkrankungenDurchblutungsstörungenNeigung zu ThrombosenErhöhter Blutdruck Neigung zu ÖdemenFrühere Schlaganfälle oder HerzinfarkteRauchen und ein Alter über 35Diabetes mit Gefäßveränderungen

Die Risikoabschätzung muss individuell durch den behandelnden Arzt vorgenommen werden.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für Frauen unter 20 Jahren die Pille. Unter 18 Jahren entfällt sogar die Rezeptgebühr.

Unter 14 Jahren müssen die Eltern der Verordnung der Pille zustimmen. Zwischen 14 und 16 Jahren darf der Arzt beurteilen, ob die nötige Reife vorliegt. Ab 16 haben die Eltern keinen Einfluss mehr. Der Arzt ist jetzt auch gegenüber den Eltern zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Eine Sonderform der “Pille” ist – wenn man so will – die Depotspritze.

Bei der Depotspritze werden langsam wirkende Gestagenhormone intramuskulär injiziert. Die Gestagene bilden dort ein Depot, aus dem die Wirkstoffe langsam freigesetzt werden. Die Gestagene stören den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und verhindern dadurch das Einnisten der Eizelle. Die Wirkung der Depotspritze hält ein bis drei Monate an, dann ist eine neue Spritze notwendig. Die Depotspritze ist besonders für Frauen geeignet, für die eine regelmäßige Einnahme der Antibabypille nicht in Frage kommt. z. B. Schichtarbeiterinnen und Frauen, die viel Reisen und dabei Zeitzonen überschreiten. Da die tägliche Einnahme entfällt, können keine Einnahmefehler auftreten.

Intrauterinpessar (Spirale).

Die Spirale (Intrauterin-Pessar) ist ein Langzeitverhütungsmittel. Die Spirale ist ein Kunststoffstäbchen in unterschiedlicher Form, welches entweder mit dünnem Kupferdraht umwickelt ist oder eine minimale Meng von Gelbkörper-Hormon freisetzt. Die Spirale wird von mir in die Gebärmutter eingesetzt und kann zwischen 3 und 5 Jahren im Körper bleiben.

Die “Kupferspirale” wird von mir nur in ganz seltenen Sonderfällen empfohlen, da die “Hormonspirale” einfach die Verhütungsmethode ist, die m. E. die wenigsten Neben-wirkungen hat – noch vor der Pille

Horman-Spiralen sind T-förmige Kunststoffstäbchen, die in der Gebärmutter eingesetzt werden, wo sie geringe Mengen von dem Hormon Gestagen abgeben, das nur örtlich in der Gebärmutter wirkt. Die Befürchtung, dass das Hormon in die Blutbahn gelangt und daher mit entsprechenden  Nebenwirkungen zu rechnen ist, ist unbegründet. Im Vergleich zur klassischen Spirale kommt es durch Gestagen Spiralen zu schwächeren oder weniger schmerzhaften Menstruationen. Da die Hormonspirale auch den Schleim im Gebärmutterhals deutlich dicker und zäher werden lässt wird nicht nur das Eindringen der Spermien, sondern auch von Bakterien erschwert. So reduziert sich die Gefahr von Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane. Auch die Hormonspirale ist während der Stillzeit geeignet. Nach der Entfernung ist die Fruchtbarkeit sofort wieder hergestellt. Die Sicherheit von Hormonspiralen liegt über der von Kupferspiralen und entspricht einer Sterilisation.

Last but not least ist die Hormon-Spirale von allen Verhütungsmethoden  mit Abstand die billigste. Eine Anti-Babypille der mittleren Preisklasse ist etwa 2 – 3mal so teuer wie die Hormon-Spirale.

Zur Vertiefung meiner notwendigerweise knapp gehaltenen Information empfehle ich folgenden Link (da stimmt zwar auch nicht alles, aber sie ist immer noch die beste, die ich gefunden habe): http://www.novafeel.de/sexualitaet/verhuetung/spirale.htm

 

 Allgemeine Notrufnummern

In allen Staaten der EU sowie in der Schweiz und Liechtenstein gilt diese Notrufnummer:

Notruf: 112

Anrufe von Festnetz- und Mobiltelefonen werden zur regional zuständigen Feuerwehr-/Rettungsleitstelle oder integrierten Leitstelle geleitet. Die Euronotrufnummer kann bei jedem Notfall gewählt werden.

Notrufnummern Deutschland:

  1. Polizei: 110
  2. Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
  3. Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031

Vergiftungszentralen:

  1. Deutschland: 030/19240
  2. Österreich: 01/406 43 43
  3. Schweiz: 145
 

Sucht- und Drogenberatung  München


Christliche Drogenarbeit e.V.
Strasse: Landwehrstrasse 34
80336 München
Tel: 089-44131049
E-mail: info@cdaev.de
URL: http://www.cdaev.de


FrauenTherapieZentrum-FTZ München e.V.
Suchtberatung und -behandlung
Güllstr. 3
80336 München
Tel: 089-747370-0
Fax: 089-747370-80
E-mail: suchtberatung@ftz-muenchen.de
Internet: http://www.ftz-muenchen.de


Städtische Drogenberatung München
Paul-Heyse-Str. 20
80336 München
Tel: 089 / 233 - 47 200
Fax: 089 / 233 - 47 203
E-mail: drogenberatung.rgu@muenchen.de
Internet: www.muenchen.de/drogenberatung


Sucht und Selbsthilfe e.V.
Giesebrechtstraße 4
81669 München
Tel: 089-35857309
Fax: 089-35857311
E-Mail: vorstand@suchtundselbsthilfe.de
Internet: www.suchtundselbsthilfe.de


Blaues Kreuz in D. - e.V. Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle Mchn.- Ost
Berg - am - Laim - Str. 131
80801 München
Tel.: 089 45469851
Fax.: 089 45469852
EMail: beratungsstelle@blaues-kreuz-muenchenost.de


Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle des Blauen Kreuzes in München
Außenstelle Nord
Schleißheimer Str. 487
80933 München
Tel.: (089) 171192380
Fax: (089) 171192389
nord@blaueskreuz-muenchen.de


Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle des Blauen Kreuzes in München
Außenstelle Ottobrunn
Ottostr. 55a
85521 Ottobrunn
Tel.: (089) 66593560
Fax: (089) 66593569
beratungsstelle@blaueskreuz-ottbrunn.de


 Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle des Blauen Kreuzes in München
Kontakt-und Begegnungsstätte
Ainmillerstr. 43
80801 München
Tel.: (089) 99751120


Caritas, Fachambulanz für junge Suchtkranke Psychosoziale Beratung und Behandlung
Dachauer Straße 29
80335 München
Tel.: 089 545832-0
Fax.: 089-545832-22
EMail: suchtambulanzm@caritasmuenchen.de


Condrobs e.V. Drogenberatung
Konradstraße 2
80801 München
Tel.: 089 3883766
Fax.: 089 38837683
EMail: drobsmuenchen@condrobs.de

Deutscher Orden Beratungszentrum für
Suchtgefährdete und Abhängige

Tal 19
80331 München
Tel.: 089 2420800
Fax.: 089 242080-11
EMail: sucht@tal19.de
Telefonberatung: rund um die Uhr erreichbar


Deutscher Orden Beratungsstelle für abhängige
Frauen und Mädchen

Tal 19
80331 München
Tel.: 089 242080-20
Fax.: 089 242080-21
EMail: sucht@tal19.de
Telefonberatung: 089 282822 rund um die Uhr


Drogen- und Kontaktzentrum EXTRA für drogenabhängige
Frauen und Mädchen (Drogenabhängige Schwangere)

Corneliusstraße 2
80469 München
Tel.: 089 236063
Fax.: 089 236069

EMail: extra@extra-ev.de


Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke
und -gefährdete des Blauen Kreuzes

Kurfürstenstr. 34
80801 München
Tel.: 089 33 20 20
Fax.: 089 395031
EMail: beratungsstelle@blaueskreuz-muenchen.de


Referat für Gesundheit und Umwelt - Gesundheitshaus
Beratungsstelle für Alkohol- und Medikamentenprobleme

Dachauer Str. 90 / Untergeschoss
80335 München
Tel.: 089 233-37563
Fax.: 089 233-37550
EMail: alkoholberatung.rgu@muenchen.de


Städtische Drogenberatung
Pestalozzistr. 2
80469 München
Tel.: 089 2332 28 44
Fax.: 089 2332 78 71
EMail: drogenberatung.rgu@muenchen.de


 Telefon-Notruf für Suchtgefährdete e.V.
Drogenberatungsstelle

Tal 19
80331 München
Tel.: 089 282822
Fax.: 089 242080-11
EMail: telefonnotruf@aol.com ( Online - Beratung )